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Hier finden Sie Informationen zur richtigen Lagerung, Haltbarkeit und Resteverwertung von Nektarinen. So reduzieren Sie ganz einfach Lebensmittelabfälle.
Lagerung
Die korrekte Lagerung der beliebten Sommerfrüchte ist entscheidend, um ihr Aroma, ihre Qualität und ihre Genießbarkeit möglichst lange zu wahren. Reife Nektarinen sind druckempfindliche Früchte. Deshalb sollte man bei der Lagerung darauf achten, diese nicht zu zerdrücken. Nektarinen mögen es kühl und trocken. Idealerweise lagert man sie, sobald sie reif sind, im Kühlschrank. Falls die Nektarinen den optimalen Reifegrad noch nicht erreicht haben, können sie bei Zimmertemperatur gut nachreifen. Beschleunigen lässt sich die Reifung, indem man einen Apfel neben die Früchte legt.
Bei Nektarinen handelt es sich übrigens um eine botanische Varietät des Pfirsichs. Aufgrund der Veränderung der Erbinformation, einer natürlichen Mutation, ist ihre Haut glatt statt samtig mit Härchen. Verglichen mit Pfirsichen enthalten Nektarinen weniger Wasser und mehr Fruchtzucker, wodurch ihr Fruchtfleisch fester und etwas süßer ist.
Haltbarkeit
Im Kühlschrank halten sich die reifen Früchte einige Tage; eingekocht oder eingefroren sogar bis zu einem Jahr. Einfrieren gelingt am besten, wenn die Nektarinen zuvor entkernt werden.
Wann sind Nektarinen verdorben?
Sobald Nektarinen braune Fäulnisflecken aufweisen und/oder schimmelig sind, sollten sie nicht mehr verzehrt werden.
Pigmentflecken auf der Haut von Nektarinen sind sortentypisch und kein Mangel.
Verwertung von Resten
Nektarinen eignen sich hervorragend für süße Kreationen wie ein cremiges Fruchteis oder einen sommerlichen Smoothie. Aber auch herzhafte Gerichte lassen sich aus ihnen zaubern, wie überbackene Nektarinen.
Saison und Regionalität
Ihre Hauptsaison haben Nektarinen in Deutschland von Juli bis Oktober. Dann schmecken sie besonders aromatisch.
Sie werden sowohl aus Europa (Italien, Griechenland, Niederlande, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Spanien) importiert als auch aus Südafrika, Amerika und Australien.