Ein Teller wird in der Ausgabe einer Kantine befüllt.
Modellbetriebe

Betriebsrestaurants

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Compass Group Deutschland GmbH

Am Projekt nimmt ein Betriebsrestaurant der Eurest am Standort in Regensburg teil. Das 30-köpfige Team um den Betriebsverantwortlichen Peter Feldmeier bereitet täglich rund 1.000 Essen für die rund 2.800 Mitarbeitenden am Standort zu. Das Angebot reicht dabei über drei Ausgaben im Restaurant; ein klassisches Fleisch- oder Fischgericht, ein ausgewogenes Angebot der Menülinie Vitalien für ernährungsbewusste Gäste und besondere regionale Spezialitäten, bis hin zu einer Salat- und Gemüseauswahl am Buffet und täglich wechselnden Desserts.


„Mit der Teilnahme an Zu gut für die Tonne! haben wir mit unserem Team in Regensburg die hervorragende Gelegenheit ein sehr leicht verständliches Instrument zur Lebensmittelabfallreduzierung zu erproben und vor allem zu lernen, durch welche Veränderungen wir zukünftig noch weniger Lebensmittel wegwerfen. Gleichzeitig können wir ein Netzwerk mit Branchenkolleginnen und -kollegen aufbauen, die vor den gleichen Herausforderungen stehen und gemeinsam festlegen, welche Reduzierungsziele in unseren Großküchen unbedingt nötig, aber auch überhaupt möglich sind.“ Compass Group Projektverantwortliche Pia Bonke

L & D GmbH

Der Dienstleister für Catering und Verpflegungskonzepte L & D sorgt mit rund 1.200 Mitarbeitenden in mehr als 90 Betriebsrestaurants für flexible Verpflegungsangebote. Event-Catering, Kinder- und Schulverpflegung sowie Freizeit-, Sport und Messecatering werden ebenfalls von dem auf Regionalität, Tierwohl und Nachhaltigkeit beruhenden Serviceleistungen des derzeit zehntgrößten Caterers mit Sitz im Innovationspark Rheinland angeboten. Das Unternehmen kooperiert mit CAMST, einem der führenden italienischen Caterer aus Bologna. 

„Als wir von dem Projekt erfahren haben waren wir sofort begeistert, da die Reduzierung von Lebensmittelabfällen für uns aus unternehmerischer und auch aus gesellschaftlicher Sicht ohnehin von besonderer Bedeutung ist. So haben wir uns bereits in der Vergangenheit im Rahmen zahlreicher Nachhaltigkeitsprojekte für eine größere Wertschätzung von Lebensmitteln eingesetzt und sind stolz, nun durch das Bundesprojekt „Zu gut für die Tonne“ als Multiplikator für andere Unternehmen zu fungieren. Wir sehen die Teilnahme an dem Projekt daher als Chance, eine Vorbildfunktion zu übernehmen. Auf der anderen Seite sehen wir uns als führendes Unternehmen in der Außer-Haus-Verpflegung in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln weiter in den öffentlichen Fokus rücken.“ L & D GmbH

apetito AG

Das Familienunternehmen apetito aus Rheine kocht für ganz unterschiedliche Zielgruppen: Von ganz jung bis ganz alt. Für all diese Kundengruppen sind individuelle Angebote oder Konzepte nötig, denn die Bedürfnisse sind jeweils sehr unterschiedlich. apetito bietet in der Gemeinschafts- und Individualverpflegung mit Märkten wie Kindertagesstätten, Schulen, Unternehmen, Kliniken, Senioreneinrichtungen und Essen auf Rädern-Menüdiensten spezifische Verpflegungslösungen in Form von Tiefkühlprodukten und -systemen an.

„Unser Ziel ist es, sowohl das Bewusstsein bei unseren Kunden als auch Interessenten und auch Mitarbeitern zu schärfen, sorgfältig und effizient mit Lebensmitteln umzugehen. So bieten beispielsweise Tiefkühlmenüs viele Vorteile ebenso wie die apetito Systeme – und diese Erkenntnisse möchten wir teilen. So sind Tiefkühllebensmittel nicht nur deutlich länger haltbar, sondern werden erfahrungsgemäß auch weniger weggeworfen.“ apetito AG

Der Betrieb L&T wird von der apetito AG beliefert und nimmt als Modellbetrieb am Projekt teil.

L & T, Osnabrück

L&T ist ein Modehaus in Osnabrück und bietet seinen Mitarbeitenden und Kunden ganztägig Speisen und Getränken an.
Auf allen Ebenen hält L & T unterschiedliche Café-, Bar- und Restaurantkonzepte bereit, die auch außerhalb des Einkaufs zum Verweilen einladen (z.B. eine Tapas Bar, ein Café, ein Restaurant und eine Markthalle).