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Überlegt einkaufen

Mit einem Einkaufszettel bist du gut ausgerüstet für den Einkauf. Hier entscheidet sich das Schicksal vieler Lebensmittel: Packen wir wirklich nur das in den Korb, was wir tatsächlich aufbrauchen?

Nach Bedarf kaufen

Frisches und leicht Verderbliches am besten dann einkaufen, wenn es gebraucht wird: für das Abendessen mit der Familie oder mit Freunden oder die Grillparty am nächsten Tag. Obst oder Gemüse kannst du auch mit kleinen Macken genießen, meist sind das nur Druckstellen, die du problemlos entfernen kannst. Wenn du Brot vom Vortag kaufst, kannst du oft auch Geld sparen – viele Märkte bieten diese Waren reduziert an.

Eine blonde Frau steht vor einem Supermarktreagl und betrachtet ein Glas Tomatensoße in ihrer Hand
© BMELV

Qualität vor Quantität

Drei zum Preis von zwei! Bei solchen Angeboten ist Zurückhaltung angesagt. Denn wer nach der Hälfte keine Lust mehr auf das Produkt hat, zahlt auch für das, was in die Tonne wandert. Wenn du also keine großen Mengen brauchst, greife besser gleich zu kleineren Packungen.

Ohne Druck entscheiden

Gerade wenn du hungrig oder in Eile bist, sind Sonderangebote verführerisch. Die Gefahr, dass vieles davon am Ende in die Tonne wandert, ist dann besonders groß. Nimm dir also lieber etwas mehr Zeit beim Einkauf. Dann kannst du Preise, Bedarf und Zustand der Waren in Ruhe vergleichen.

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