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Brot und Backwaren

Knuspriges will atmen

Frische und knusprige Brotkrusten oder Kleingebäck werden schnell weich, wenn sie luftdicht verpackt sind. Bewahre sie deshalb bis zum baldigen Verzehr luftig auf, zum Beispiel in der Bäckertüte. Bei Knäckebrot, Keksen und Zwieback achte dagegen vor allem auf trockene Lagerung. So halten sie länger.

Richtig lagern gegen Austrocknung

Um Brot länger aufzuheben, muss es vor dem Austrocknen geschützt sein. Lagere es deshalb am besten in einem Brotkasten oder Tontopf mit Deckel. Es hält sich auch in einer sauberen Kunststofftüte. Ihr Nachteil: Die Kruste wird hierin besonders schnell weich.

Scheiben von einem Brotlaib auf einem Schneidebrett, davor ein Messer
Geschnittenes Brot rasch verbrauchen © Katharina Bregulla/pixelio.de

Kühlschrank nur notfalls

Vor allem roggenhaltige Sorten werden bei niedrigen Temperaturen schnell altbacken. Lagere Brot deshalb nur bei sehr warmer und feuchter Witterung im Kühlschrank. Gerade Weißbrot ist dann kurzzeitig vor Schimmel besser geschützt.

So ist Schimmel (fast) chancenlos

Kaufe lieber ganze oder halbe Brotlaibe. Denn Schnittbrot bietet Schimmel mehr Angriffsfläche. Im Brotkasten herumliegende Krümel fördern übrigens die Schimmelbildung. Entferne sie deshalb alle paar Tage und wische den Kasten jede Woche mit Essigwasser aus. Bei feuchtwarmem Wetter sollte man Brot besser im Kühlschrank deponieren.

Stückweise einfrieren

Brot und Brötchen kannst du ganz problemlos einfrieren. Im verschlossenen Tiefkühlbeutel lassen sie sich bis zu drei Monate aufbewahren. Brot taut bei Zimmertemperatur relativ schnell auf. Scheiben lassen sich auch im Toaster oder in der Mikrowelle auftauen. Gefrorene Brötchen backen im Ofen in wenigen Minuten auf. Hier finden sich weitere Informationen zum Einfrieren.

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