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Aufbewahrung

Tatort Küche: Hier werfen wir am meisten weg. Oft genug, weil wir nicht wissen, wo und wie man Lebensmittel richtig lagert, weil wir die Einkäufe vergessen und sie deswegen schlecht werden. Mit der richtigen Lagerung lassen sie sich vor der Tonne bewahren.

Das Aufbewahrungs-Set

Du brauchst eine Grundausstattung. Dazu gehören verschließbare Dosen, Frischhaltefolie, getrennte Obstschalen und eine Brotbox. Damit lagerst du deine Lebensmittel am besten – ganz nach ihren Bedürfnissen.

Abdecken und umfüllen

Geöffneter Joghurt oder Quark zieht Bakterien an, diese deshalb möglichst schnell verbrauchen. Bis dahin decke sie gut mit Frischhaltefolie ab. Fülle nicht verbrauchte, offene Konserven sofort in saubere, dicht schließende Behälter aus Glas, Metall oder Kunststoff um.

Plastikbecher und Joghurtgläser in einem offenen Kühlschrank
Plastikbehälter im Kühlschrank © BMEL/Walkscreen

Den Überblick behalten

Sortiere neue Ware immer nach hinten und behalte Älteres vorne im Blick. So lässt sich schnell erkennen, was neu gekauft und was rasch verbraucht werden sollte. Beschrifte Eingemachtes und Eingefrostetes mit dem Datum, an dem es hergestellt, beziehungsweise eingefroren wurde.

Vorratsschädlinge

Getreide und Getreideprodukte sind besonders anfällig für Motte und Co. Aber Schädlinge mögen praktisch alle Lebensmittel – außer Salz und reine Fette. Kontrolliere deshalb regelmäßig selten benötigte Vorräte wie Gewürze und so genannte Trockenware. Reinige regelmäßig Vorratsräume von Essensresten, Krümeln und Staub. Wirf befallene Lebensmittel – dicht verpackt – sofort weg.

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