Navigation und Service

Direkt zu:

Inhalt

Wohin mit den besten Resten?

Angeschnittenes Gemüse, übriggebliebene Spaghetti, ein halbes Dessert – alles zu schön zum Wegwerfen! Wenn du zu viel gekocht hast, lassen sich Reste aufbewahren und kreativ weiterverwenden. So geht’s:

So viel brauchst du

Die richtige Menge beim Kochen ist Erfahrungssache. Wichtige Helfer sind Kochbücher oder Kochcommunitys im Internet. Bei Fertigprodukten kaufe nur so große Packungen, wie du wirklich brauchst;  koche eine Teilmenge und spare den Rest für den nächsten Tag.

Für Vorkocher

Reste lassen sich nicht immer vermeiden. Sie lassen sich aber ganz einfach aufbewahren. Kleine Reste halten sich gut verschlossen mehrere Tage. Oder du frierst Gekochtes ein: Die Suppe schmeckt besonders gut, wenn der Kühlschrank doch mal leer ist. Wer alleine wohnt, kann das gezielt nutzen: Einfach einmalig mehr kochen, als gebraucht wird und Reste portionsweise im Kühlschrank lagern oder einfrieren.

Für Planer

Planst du gern im Voraus? Dann ist ein Wochenspeiseplan das Richtige: Lege am Samstag fest, was du in der nächsten Woche kochst. Mehrere Rezepte sollten die gleichen Zutaten haben oder Reste von bereits Gekochtem nutzen. Am Sonntag gibt es also Reispfanne. Wenn etwas übrigbleibt, kannst du am Montag daraus eine Reissuppe machen. So können zu große Mengen schnell und sinnvoll verbraucht werden.

Ran an die Reste!

Eine Frauenhand hält einen Holzspieß mit Obststückchen.
© BMEL

Wohin mit altbackenen Brötchen? Was machen mit sehr reifen Tomaten? Wirf Reste, geöffnete Lebensmittel, angeschnittenes Obst und Gemüse nicht in die Tonne, sondern in die Pfanne! Für jedes Lebensmittel und jede Gelegenheit gibt es passende Rezepte. Aus Brot, Tomaten und Rucola kannst du zum Beispiel einen leckeren Brotsalat zaubern – die perfekte Beilage zu Mittag- oder Abendessen. Kreative Rezepte ausprobieren macht übrigens in der Gruppe besonders Spaß.

MenübuttonMenübutton