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Bedienungstipps zum Partyplaner

1. Mengenangaben richtig verstehen

Die Mengen, die der Partyplaner anzeigt, beziehen sich auf die fertigen Gerichte. Die Angaben sind also nicht immer gleichzusetzen mit dem Rohgewicht der eingekauften Zutaten. Fleisch beispielsweise verliert beim Braten an Gewicht, Nudeln und Reis sind nach dem Kochen etwa doppelt so schwer. In den Zusatzinformationen am Ende der Berechnung findest du Einkaufstipps zu ausgewählten Speisen.

2. Nur Fingerfood oder das klassische Buffet?

Überlege dir, ob du hauptsächlich verschiedene Häppchen reichen möchtest oder ein umfangreiches Menü. Beginn und Anlass der Party können dir hierzu dienliche Hinweise liefern: Auf einer lockeren Party, die zu fortgeschrittener Stunde stattfindet, bietet sich ein Fingerfood-Buffet an. Ein klassisches Buffet mit Vor-, Haupt- und Nachspeisen passt gut zu Geburtstagen, Familienfeiern und Jubiläen. 

3. Viel-, Normal- und Wenigesser

Mit dem Partyplaner kannst du ein Buffet für „Normalesser“, „Vielesser“ oder „Wenigesser“ planen. Je nach Auswahl variieren die Speisemengen. 

„Normalesser“ sind Gäste mit einer durchschnittlichen Körperstatur und normalem Appetit. Die „Normalesser“ solltest du auch dann auswählen, wenn du ein gemischtes Partypublikum erwartest, von dem der eine mehr, die andere weniger isst. 

„Vielesser“ greifen am Buffet ordentlich zu. Wenn zu deiner Party überwiegend starke Männer kommen, wähle diese Option aus. 

„Wenigesser“ sind zurückhaltend am Buffet. Entscheide dich für diese Variante, wenn zu deiner Party vor allem zierliche Frauen oder viele ältere Menschen kommen. 

4. Speisen sinnvoll auswählen

Planst du ein klassisches Buffet mit Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachspeisen, kannst du deine Wunschgerichte im Menü auswählen. Der Partyplaner macht dazu voreingestellte Vorschläge. Diese lassen sich nach den eigenen Präferenzen verändern: Speisen können mit dem grünen Plus-Button hinzugefügt oder mit dem grünen Minus-Button entfernt werden. Mit dem Klick auf den grauen Button kannst du dir verschiedene Speisen anzeigen lassen und nach deinem Geschmack auswählen. Der Partyplaner errechnet dann die Mengen immer genau so, dass von jeder Speise gleich viele Portionen zur Verfügung stehen. 

Denke bei der Speisenauswahl auch an Gäste, die aus gesundheitlichen, ethischen oder religiösen Gründen spezielle Essgewohnheiten haben und zum Beispiel auf Fleisch verzichten. Plane für diesen Fall größere Mengen von jenen Gerichten ein, die von allen gegessen werden können. 

In der kalten Jahreszeit sind am Partybuffet vor allem warme Speisen gefragt. Elektrische Warmhalteplatten oder Stövchen mit Teelichtern sorgen dafür, dass Suppen und Co. nicht so schnell auskühlen. Findet deine Party an warmen Tagen statt, achte darauf, geeignete Gerichte auszuwählen: Gerade sahnehaltige Speisen, Fisch und Mayonnaise-Salate vertragen keine Wärme über längere Zeit. Besonders schnell bilden sich Keime in Gerichten mit rohen Eiern: Tiramisu und Co. sollten deshalb immer gut gekühlt stehen.

Vielleicht wollen dich Freunde mit einem mitgebrachten Salat überraschen oder einen Kuchen zum Buffet beisteuern? Versuche im Vorfeld der Party zu planen, ob Gäste etwas mitbringen. Kläre mit ihnen, was und wie viel sie zum Buffet beitragen. Das verhindert zu viele Nudelsalate sowie unnötige Reste.

Wir wünschen viel Spaß bei der Partyplanung, der Zubereitung und natürlich deiner Feier.



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