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02.07.2019 | Meldungen

Bundespreis-Newletter

Verpasse nicht den Start der Bewerbungsphase zum Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2020 und melde dich zu dem Bundespreis-Newsletter an.
(c) photothek /Janine Schmitz

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Mit dem Zu gut für die Tonne!-Bundespreis zeichnet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft seit 2016 überzeugende Projekte zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung aus. Die Projektideen werden in den Kategorien Landwirtschaft & Produktion, Handel, Gastronomie, Gesellschaft & Bildung und in der Rubrik Digitalisierung verliehen. Zusätzlich gibt es zwei mit 10.000 und 5.000 Euro dotierte Förderpreise. Der Wettbewerb steht einem breiten Teilnehmerfeld offen: ganz gleich ob Unternehmen, Gastronomiebetrieb, Landwirt, wissenschaftliche Einrichtung, Privatperson, NGO, Kommune oder Initiative – jeder mit einer Idee gegen Lebensmittelverschwendung kann eine Bewerbung einreichen.

Wann die Bewerbungsphase für den Zu gut für die Tonne!-Bundespreis 2020 beginnt, erfährst du über den Newsletter.

Die Kriterien, nachdenen die Jury den Zu gut für die Tonne!-Bundespreis vergibt, sind:

 1. Themengenauigkeit

Das eingereichte Projekt schafft es, Lebensmittelabfälle zu reduzieren – entweder direkt oder indem es die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Problematik lenkt und anregt, das eigene Verhalten zu ändern.

2. Kreativität / Innovation

Dem Projekt liegt eine innovative oder kreative Idee zugrunde oder es folgt einem ungewöhnlichen Ansatzpunkt.

3. Engagement

Das Projekt wird mit besonderem Einsatz der Beteiligten durchgeführt oder zeigt ein hohes Problembewusstsein für das Thema Lebensmittelverschwendung.

4. Erfolg

Die Idee des Projekts funktioniert nachweislich beziehungsweise eine erfolgreiche Umsetzung ist sehr wahrscheinlich. Das Projekt ist effizient im Hinblick auf den Einsatz finanzieller und personeller Ressourcen.

5. Vorbildwirkung

Das Projekt ist auch an einem anderen Ort/mit einer anderen Zielgruppe durchführbar und hat somit eine Vorbildfunktion.

 

 

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