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Die Gewinner

Der Jury unter Vorsitz des ehemaligen Bundesministers Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer ist die Auswahl der Siegerinnen und Sieger auch in diesem Jahr nicht leicht gefallen. Schließlich einigten sich die Mitglieder auf jeweils ein Projekt in den vier Kategorien Handel, Gastronomie, Produktion und Gesellschaft & Bildung.

Der Förderpreis wurde in diesem Jahr gleich an beide Nominierten vergeben. Folgende Projekte nahmen die Zu gut für die Tonne-Möhre entgegen:

Gewinner in der Kategorie Produktion: Knödelkult

Den Bundespreis in der Kategorie Produktion überreichten Ingrid Hartges und Bundesminister Schmidt (2.v. l.) an das junge Unternehmen Knödelkult aus Konstanz.

Quelle: BMEL/Christof Rieken

Gewinner in der Kategorie Handel: "Warenbörse" der EDEKA Südwest mbH

Den Bundespreis in der Kategorie Handel überreichten Bundesminister Schmidt (l.) und Valentin Thurn (r.) an das Projekt "Warenbörse" an Sebastian Walter der EDEKA Südwest mbH aus Offenburg.
Quelle: BMEL/Christof Rieken

Gewinner in der Kategorie Gastronomie: Restlos Glücklich e.V.

Den Bundespreis in der Kategorie Gastronomie überreichten Bundesminister Schmidt (l.) und Cherno Jobatey (r.) an Restlos glücklich aus Berlin.

Quelle: BMEL/Christof Rieken

Gewinner in der Kategorie Gesellschaft & Bildung: "Lecker tafeln!"

Den Bundespreis in der Kategorie Gesellschaft & Bildung überreichten Bundesminister Schmidt (l.) und Christian Rach (r.) an das Projekt "Lecker tafeln!" der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. und dem Bundesverband Deutsche TAFEL e. V aus Berlin

Quelle: BMEL/Christof Rieken

Gewinner der Förderpreise: DÖRRWERK & ShoutOutLoud "Resteküche"

Die zwei Förderpreise in diesem Jahr für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung überreichten Bundesminister Schmidt (l.) und Christoph Minhoff (r.) an DÖRRWERK aus Berlin und die "Resteküche" des ShoutOutLoud Vereins aus Frankfurt am Main.

Quelle: BMEL/Christof Rieken
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