Eine Frau erhält in einem Laden eine Papiertüte mit dem Logo von "Too Good To Go".
Gewinner in der Kategorie Digitalisierung

Too Good To Go GmbH

Quelle: Too Good To Go GmbH

Um Lebensmittelverschwendung gesamtgesellschaftlich zu bekämpfen, ist Vernetzung das A und O. Die App Too Good To Go macht das möglich und vernetzt Anbieter mit Verbraucherinnen und Verbrauchern.

Essen retten, Geld sparen und die Welt verbessern – so das Motto des internationalen Teams von Too Good To Go (Berlin). Die gleichnamige App vernetzt Gastronomiebetriebe und Verbraucherinnen und Verbraucher, um Lebensmittel vor der Entsorgung zu bewahren. Restaurants, Bäckereien, Cafés, Hotels und Supermärkte können überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis zur Selbstabholung anbieten. Die Kundinnen und Kunden bezahlen direkt über die App und holen ihre Portion dann im angegebenen Zeitfenster vor Ort ab. So werden überschüssige Lebensmittel verkauft statt weggeworfen. Die Verbraucherinnen und Verbraucher können preiswert und nachhaltig konsumieren und neue Läden in ihrer Nähe kennenlernen.

Too Good To Go wurde Anfang 2016 gegründet und ist mittlerweile in neun Ländern aktiv. Das Unternehmen finanziert sich in erster Linie durch eine Provision: Pro verkaufte Mahlzeit erhält Too Good To Go 1,09 Euro. In Deutschland beteiligen sich bereits mehr als eine Million Menschen und 2.500 gastronomische Betriebe in rund 400 Städten. So konnten in Deutschland bereits eine Million Mahlzeiten gerettet werden, europaweit sind es sogar zehn Millionen.

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