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Die Gewinner

Der Jury unter Vorsitz des ehemaligen Bundesministers Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer war die Auswahl der Sieger nicht leicht gefallen. Schließlich einigten sich die Mitglieder auf jeweils ein Projekt in den vier Kategorien Handel, Gastronomie, Produktion und Gesellschaft & Bildung sowie für einen zusätzlichen Förderpreis. Folgende Projekte nahmen die Zu gut für die Tonne-Möhre entgegen:

Gewinner in der Kategorie Handel: Im Angebot e.K. & SALT Solutions GmbH

Den Bundespreis in der Kategorie Handel überreichten Cherno Jobatey (l.) und Bundesminister Schmidt (r.) an die Unternehmenskooperation Im Angebot e.K. & SALT Solutions aus Leipzig
Quelle: BMEL/phototek.net/Michael Gottschalk

Gewinner in der Kategorie Gesellschaft und Bildung: Foodsharing

Den Bundespreis in der Kategorie Gesellschaft & Bildung überreichten Yvonne Willicks (2.v.l.) und Bundesminister Schmidt (r.) an Foodsharing e.V. aus Köln

Quelle: BMEL/phototek.net/Michael Gottschalk

Gewinner in der Kategorie Produktion: Ugly Fruits

Den Bundespreis in der Kategorie Produktion überreichten Valentin Thurn (l.) und Bundesminister Schmidt (r.) an Ugly Fruits aus Berlin

Quelle: BMEL/phototek.net/Michael Gottschalk

Gewinner in der Kategorie Gastronomie: biond GmbH

Den Bundespreis in der Kategorie Gastronomie überreichten Ingrid Hartges (l.) und Bundesminister Schmidt (r.) an biond aus Kassel

Quelle: BMEL/phototek.net/Michael Gottschalk

Gewinner des Förderpreises: Nimm mich zuerst!

Den Förderpreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung überreichten Christoph Minhoff (l.) und Bundesminister Schmidt (r.) an Noelle Gangloff aus Köln für ihr Projekt Nimm mich zuerst!

Quelle: BMEL/phototek.net/Michael Gottschalk
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