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Die Nominierten

Innovationen gegen Lebensmittelverschwendung: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) nominiert 18 Projekte aus ganz Deutschland für den Zu gut für die Tonne!-Bundespreis. Die Auszeichnung wird am 3. April durch Bundesministerin Julia Klöckner in Berlin vergeben.

Die Nominierten sind:

Handel
• ALDI SÜD für den „Mindesthaltbarkeitsdatum-Hinweis auf Milchpackungen“ (Mülheim
an der Ruhr, NRW)
• Edeka Dirnberger für den „Lebensmittel Fair-Teiler“ (Wenzenbach, Bayern)
• Penny Markt GmbH für „Kostbares retten“ der Naturgut Bio-Helden (Köln, NRW)

Gastronomie
• Cassius Garten für „Alles aufessen“ (Bonn, NRW)
• Frischküche Stefan Gerhardt für „Nachhaltiges Handeln für Schüler und mit den
Schülern“ (Sassenburg, Niedersachsen)
• Studierendenwerk Ulm für „Happy Hour“ (Ulm, Baden-Württemberg)
Produktion und Landwirtschaft
• Netzwerk UNSER LAND

Produktion und Landwirtschaft
• Netzwerk UNSER LAND für „Krummes Gemüse, perfekte Qualität – UNSER LAND
Bio Suppen“ (Esting, Bayern)
• ShoutOutLoud e.V. für „Frankfurter Knärzje – Ein Brotbier gegen die Lebensmittelverschwendung“
(Frankfurt, Hessen)
• Veggiespecials für „Tofu Mama – Rettet Tofu-Waisenkinder“ (Köln, NRW)

Gesellschaft und Bildung
• Ackerdemia für „Ackern schafft Bildung“ (Potsdam, Brandenburg)
• Berliner Tafel für „KIMBA“ (Berlin)
• Heimatverein Keppeln für „Fallobst ist kein Abfall“ (Keppeln, NRW)

Digitalisierung
• Marktschwärmer (Berlin)
• Noyanum und verschiedene Studierendenwerke für „Absatzprognosen für die Hochschulgastronomie“
(Garching, Bayern)
• Too Good to Go (Berlin)

Förderpreis
• Antegon GmbH für „Food Tracks“ (Münster, NWR)
• Bioland Gemüsehof Hörz für „Bodenschätze“ (Filderstadt, Baden-Württemberg)
• nXm film production (Melanie Hauke und Nina Lorenzen) für „Zero Waste Cooking mit Sophia Hoffmann“ (Berlin)

Porträts der einzelnen Nominierten folgen.

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