Suppenschüssel mit Gemüse-Eintopf
Schon gewusst?

So bleibt Suppe lange lecker

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Die Deutschen kaufen immer mehr Suppengemüse. Damit das bunte Sträußchennicht in der Tonne landet, kommen hier die wichtigsten Tipps rund um Brühe, Eintopf und Co.

Mehr als 30.000 Tonnen Suppengemüse haben die Menschen hierzulande vergangenes Jahr gekauft. Das ist ein neuer Rekord. Doch die wärmenden Suppen verderben schnell, wenn sie falsch aufbewahrt werden. In Deutschland landen so viele Speisereste im Müll, dass jedes Jahr pro Kopf etwa 10 Kilogramm zusammenkommen. So lässt sich das verhindern:

- Suppengrün sollte man nach dem Kauf immer aufteilen: Die Petersilie gehört in einem Glas Wasser in den Kühlschrank; Karotten, Lauch und Sellerie ins Gemüsefach.

- Fertige Suppe sollte man direkt nach dem Kochen in dicht schließende Behälter füllen. Wer auf Hygiene achtet, vermeidet, dass sie sehr schnell schlecht wird. Ist sie abgekühlt, sollten die Behälter ins oberste Kühlschrankfach gestellt werden.

- Die wärmende Speise hält nicht lange: Sie lässt sich nur zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren.

- Suppenreste lassen sich gut tiefkühlen. Beim Befüllen eines Plastikbehälters lässt man am besten einen zwei Zentimeter breiten Rand, da sich die Suppe beim Gefrieren ausbreitet und ansonsten den Deckel nach oben drückt.

- Brühwürfel lassen sich ganz leicht selbst herstellen: Dazu hausgemachte Brühe auf dem Herd reduzieren lassen, abkühlen und als Eiswürfel einfrieren. So  lassen sich Soßen schnell und unkompliziert aufpeppen.