Schon gewusst?

Matschige Beeren? Ab in den Mixer!

Smoothies: Süße Erdbeeren harmonieren besonders gut mit dem eher herben Rhabarber. Dieser sollte vor dem Pürieren unbedingt gekocht werden, denn roh sollte er nicht verzehrt werden. Rhabarber und Erdbeeren können etwa zu gleichen Teilen in den Mixer wandern, wer es süßer mag, gibt mehr Erdbeeren dazu, wer es herber mag, mehr Rhabarber. Etwas Buttermilch oder Magerquark verfeinern die Mischung. Für besondere Frische sorgen ein paar Minzblätter.

Desserts: Pürierte Erdbeeren eignen sich ebenfalls hervorragend als fruchtige Soße für Naturjoghurt oder Eis. Hierfür kann das Püree durch Passieren durch ein feines Sieb oder Tuch noch verfeinert werden. Denn so werden die kleinen Samen der Beeren herausgefiltert und das Püree wird zu einer feinen Dessertsoße.

Für den Winter: Erdbeerpüree lässt sich auch gut einfrieren. Da Erdbeeren beim Einfrieren ohnehin meist matschig werden, ist das Püree eine praktische, platzsparende Variante, um den sommerlichen Geschmack für den Winter zu konservieren. Dabei das süße Püree am besten zu kleinen Portionen verpacken – so lässt sich später genau die gewünschte Menge entnehmen.