Projekte aus der Praxis

Quelle: BMEL

Ob neue Produktideen, Startups oder Vereine und Initiativen – die hier vorgestellten Best-Practice-Beispiele zeigen, dass Lebensmittelabfälle und -verluste auf ganz unterschiedliche Weise reduziert werden können. Über die Filteroptionen werden die verschiedenen Projekte aus ganz Deutschland angezeigt.

ShoutOutLoud engagiert sich im Rahmen seines Programms „Kein Essen für die Tonne“ gegen die Lebensmittelverschwendung.

Kategorie

Gesellschaft

Wo

Hessen

Wirkungsfeld

regional

Wer

ShoutOutLoud e. V.

Ansprechpartner:in
Daniel Anthes

ShoutOutLoud engagiert sich im Rahmen seines Programms „Kein Essen für die Tonne“ gegen die Lebensmittelverschwendung.

Kein Essen für die Tonne
Umsetzung und Maßnahmen

Mittels diverser Aktionen & Projekte will SOL das gesellschaftliche Bewusstsein ob der allgemeinen Problematik schärfen und v. a. Lösungswege im Hinblick auf die mögliche (individuelle) Reduzierung der Lebensmittelverschwendung (insbesondere als Verbraucher bzw. Konsument) aufzeigen. Das Programm besteht hierbei aus unterschiedlichen Formaten, um eine insgesamt größtmögliche Zielgruppenansprache garantieren und im Einzel- bzw. Projektfall spezielle Schwerpunktsetzungen ermöglichen zu können. Folgende Projekte werden dabei in regelmäßigen Zeitabständen in der Praxis umgesetzt und möglichst öffentlichkeitswirksam durchgeführt: Kein Essen für die Tonne-Aufkleber: Auszeichnung bzw. Ausweisung von Läden (bspw. Gastronomie o. Einzelhandel), die auf ihren Ressourcenverbrauch achten und damit Lebensmittelabfälle vermeiden. Fair-Teiler: Bau und Aufstellung öffentlich zugänglicher Tauschbörsen, in welchen gerettete bzw. übrig gebliebene und noch essbare Lebensmittel untergebracht und abgeholt werden können. „Waste Watchers“-Partys: gemeinsame öffentliche Koch-Events mit zuvor geretteten Lebensmitteln. SOL-Küchen: Unter einem jeweils vorab bestimmten Motto wird ein Lebensmittel ins Zentrum gestellt (bspw. der Kohl oder das Brot), anhand welchen dann in Workshop-Manier Bildungs- bzw. Aufklärungsarbeit mit offenem Austausch unter den Teilnehmern (bzgl. Geschichte, Anbau-Ernte-Lagerung, Arten und Einsatzmöglichkeiten) verbunden wird. „Integration geht durch den Magen“-Veranstaltungen: Koch-Events speziell mit/für Flüchtlinge/n, um das Thema nachhaltiger Konsum mit sozialer Inklusion zu verbinden.
 

Erfolge und Einsparungen

Möglichst leere Müllcontainer in den Hinterhöfen der Supermärkte & Gastronomiebetriebe stehen möglichst vollen Mägen & Köpfen der Vereinsmitglieder, Mitstreiter und Besucher gegenüber.
 


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