Projekte aus der Praxis

Quelle: BMEL

Ob neue Produktideen, Startups oder Vereine und Initiativen – die hier vorgestellten Best-Practice-Beispiele zeigen, dass Lebensmittelabfälle und -verluste auf ganz unterschiedliche Weise reduziert werden können. Über die Filteroptionen werden die verschiedenen Projekte aus ganz Deutschland angezeigt.

Die App Too Good To Go bietet Gastronomen die Möglichkeit, überproduzierte Speisen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer zu verkaufen.

Kategorie

Außer-Haus-Verpflegung

Wirkungsfeld

bundesweit

Wo

Berlin

Wer

Too Good To Go

Ansprechpartner:in
Teresa Sophie Rath

Die App Too Good To Go bietet Gastronomen die Möglichkeit, überproduzierte Speisen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer zu verkaufen.

Too Good To Go
Herausforderung und Problematik

Viele Restaurants haben regelmäßig überschüssige Lebensmittel und Speisen, die entsorgt werden müssen. Too Good To Go möchte sich für eine Welt engagieren, in der produzierte Lebensmittel auch konsumiert werden und bietet hierfür eine konkrete Lösung: eine App, die gastronomische Betriebe mit Kunden vernetzt. Ein Win-Win für Gastronome, Kunden und die Umwelt!
 

Umsetzung und Maßnahmen

Über die App können Restaurants, Bäckereien, Cafés und Supermärkte ihr überschüssiges Essen zu einem reduzierten Preis an Selbstabholer anbieten. Auf diese Weise verfügen sie über einen Kanal, mit dem sie ihr ökologisches und soziales Engagement stärken und neue Kunden erreichen können. Die Kunden bestellen und bezahlen direkt über die App und brauchen ihre Portion dann nur im angegebenen Zeitfenster im Laden abzuholen. Sie erhalten so ein Restaurant-Essen für durchschnittlich drei Euro. Die App ist kostenlos, sowohl für die Kunden als auch für die Betriebe. Pro verkaufter Portion erhält Too Good To Go einen kleinen Teil an Provision und finanziert davon die App-Technologie, den Kundenservice, die Bezahlgebühren, das Marketing und das Team.
 

Erfolge und Einsparungen

"Too Good To Go wurde Ende 2015 von einer Handvoll Freunde gegründet. Durch den Erfolg des Konzepts konnte Too Good To Go direkt in verschiedene Länder wachsen. Mittlerweile treibt ein europäisches Team in 12 Länder den Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung voran. Bislang wurden bereits etwa 20 Millionen Mahlzeiten gerettet und dadurch rund 50 000 Tonnen CO2 eingespart.

In 2019 wurde Too Good To Go mit dem Zu gut für die Tonne!-Bundespreis ausgezeichnet."
 

Partner

DEHOGA Berlin
https://www.dehoga-berlin.de/
 


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